Juli 29, 2014
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Verbindungszeitlimit für DirectPush optimieren minimieren

Oliver Sommer
2006-05-15

Beim SBS 2003 mit ISA Server 2004 ist standardmässig das Verbindungszeitlimit des ISA Weblisteners auf 2 Minuten eingestellt.

Dadurch ergeben sich für ExchangeActiveSync / DirectPush Verbindungen suboptimale Vorrausetzungen und entsprechende Warnungen im Ereignisprotokoll.:

"Ereignistyp: Warnung
Ereignisquelle: Server ActiveSync
Ereigniskategorie: Keine
Ereigniskennung: 3033
Datum:  14.04.2007
Zeit:  07:11:10
Benutzer:  Domain\username
Computer: SBSSERVER
Beschreibung:
Der Durchschnittswert für das am häufigsten verwendete [200] Taktintervall ist kleiner oder gleich [540]. Vergewissern Sie sich, dass die Firewallkonfiguration ordnungsgemäß mit Exchange ActiveSync und der Direct Push-Technologie funktioniert. Vergewissern Sie sich insbesondere, dass die Firewall so konfiguriert ist, dass Anforderungen an Exchange ActiveSync nicht ablaufen, bevor sie verarbeitet werden können. Weitere Informationen zum Konfigurieren der Firewalleinstellungen bei der Verwendung von Exchange ActiveSync finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 905013, "Enterprise Firewall Configuration for Exchange ActiveSync Direct Push Technology" (http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=3052&kbid=905013).

Weitere Informationen über die Hilfe- und Supportdienste erhalten Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/events.asp."

Dies kann durch Anpassen der "Verbindungszeitlimit" Eigenschaften des Weblisteners in der ISA Server-Verwaltung unter "Firewallrichtlinie"->Toolbox optimiert werden:

Das sinnvolle Maximum sollte hier 1800 Sekunden = 30 Minuten sein.


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